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Welche Schufaauskünfte kann der Provider einholen?
Bei der Schufa gibt es Positive und Negative Eintragungen, sowie Informationen zu persönlichen Daten.
Negative Eintragungen geben im Prinzip Aufschluss darüber, wie Sie in der Vergangenheit Ihren Zahlungsverpflichtungen
nachgekommen sind. Je nach schwere der Eintragungen kann man sich nun ein Bild von der Zuverlässigkeit des Kunden machen,
bzw. sich das Zahlungsrisiko ausrechnen. Negative Auskünfte sind unter anderem eidesstattliche Versicherungen oder
Vollstreckungsmaßnahmen.
Personendaten sind zum Beispiel der Wohnort (Aussage über problematische Wohnbezirke) oder das Alter des Antragsstellers.
So wird die Bestellung eines 18 jährigen kritischer gewichtet als die eines gesetzten 40 jährigen Familienvaters.
Positivmerkmale können nicht von jedem eingesehen werden. Allerdings erlaubt der Kunde mit einer Klausel auf dem
Bestellformular dem Provider auch diese einsehen zu können. Positive Merkmale sind zum Beispiel
wie viel Bankkonten Sie haben, wie viele Kreditkarten Sie haben, Anzahl der Leasingverträge oder sonstige
Verbindlichkeiten wie Kredite oder Bürgschaften.
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